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Datensicherung

In Zeiten von zunehmend mehr digitalen Daten sollte auch das Thema der Datensicherung eine wichtige Rolle spielen. Vielfach wird erst bemerkt, wie viele Daten auf einem PC-System gespeichert sind, wenn dieses nicht mehr einwandfrei arbeitet und die Daten nicht mehr erreichbar sind. Immer häufiger werden ganze Sammlungen von Fotos auf dem PC archiviert, oder wertvolle Kontaktdaten und teilweise Rechnungen und Verträge liegen auf den Festplatten.
Wie lange eine Festplatte einwandfrei arbeitet und wann bzw. ob sie einen Defekt bekommt, kann man nicht vorhersagen. Was gestern noch einwandfrei funktionierte, muss es heute nicht mehr tun. Ähnlich wie bei einer Glühbirne kann es auch im laufenden Betrieb plötzlich zu einem Ausfall kommen. Der Einsatz von Notebooks erhöht das Risiko durch Herunterfallen oder gar Diebstahl des kompletten Gerätes.
Es gibt viele Möglichkeiten und Wege wertvolle Daten zu sichern. Die Datensicherung sollte aber in keinem Falle lästig und umständlich sein!
Denn nur wenn sie einfach und schnell durchzuführen ist, wird sie auch regelmäßig gemacht.
Eine sehr simple, aber wirkungsvolle Möglichkeit ist das Kopieren der „Eigenen Dateien“ auf eine externe Festplatte, die an einem sicheren Ort gelagert wird, um vor Herunterfallen, Diebstahl, Feuer und anderen Dingen geschützt zu sein. Der Nachteil dieser Lösung liegt darin, dass die meisten der Daten von einer Sicherung zur nächsten nicht verändert werden und dennoch immer wieder zeitaufwändig mit kopiert werden.

Besser lässt sich die Sicherung mit Hilfe von kleinen Hilfsprogrammen einrichten, die z.B. nur alle neuen bzw. geänderten Daten auf die Sicherungsplatte kopieren.
Es ist nicht immer nötig teure und Aufwendige Software dafür anzuschaffen. Im privaten Umfeld reichen oft auch kostenfreie Programme zur Datensicherung aus.
Im gewerblichen Bereich ist diese Methode völlig unzureichend. Hier muss es schon eine vernünftige und zuverlässige Lösung sein.

Aus unserer Sicht ist die beste Sicherungsmethode die Sicherung eines Festplatten - Images. 
Hierbei wird mit Hilfe einer Sicherungssoftware der komplette Festplatteninhalt auf ein Sicherungsmedium in komprimierter Form übertragen. Der große Vorteil liegt darin, dass bei einem erforderlichen Austausch der Festplatte einfach die Sicherung wiederhergestellt werden kann und alle Einstellungen und Programme in der ursprünglichen Form wieder nutzbar sind. Im Vergleich zur einfachen Sicherung der Benutzerdaten eine enorme Zeitersparnis, zumal die meisten Anwender nicht alle Installationsmedien, Seriennummern und Zugangsdaten greifbar haben.

e p s - Computertechnik  entwickelt auf Ihr Unternehmen zugeschnittene Backup-Prozesse, auf Wunsch mit unserer Cloudsoftware Software epssave.

Hier verschiedene Backup-Sicherungsprogramme:

  • Drive Snapshot 1.43

Wem seine Daten lieb und teuer sind, der fertigt regelmäßig Sicherheitskopien auf externen Medien an. Der Imager Drive Snapshot sichert per Knopfdruck komplette Festplatten-Partitionen in Image-Dateien und konserviert auf diese Weise auch Schnappschüsse des installierten Betriebssystems samt aller Programme und Einstellungen. Mit einem Komplett-Image hat man die Gewissheit, alle wichtigen Anwendungsdaten und gespeicherten E-Mails in Sicherheit zu bringen. Die fertigen Image-Dateien kann Drive Snapshot als virtuelle Laufwerke einbinden, aus denen sich mit dem Explorer einzelne Dateien zurückkopieren lassen.
Drive Snapshot ist ein 240 KByte kleiner und ohne Installation lauffähiger Festplatten-Imager, der Abbilder kompletter Partitionen erstellt. Selbst das Sichern der Systempartition im laufenden Betrieb ist im Angebot. Mit demselben Programm können Sie das Image später als virtuelles Laufwerk einbinden und einzelne gesicherte Dateien von dort zurückkopieren. Um ein Image auf einer nackten Festplatte wiederherzustellen, starten Sie snapshot.exe am besten von einer Boot-CD mit Windows PE, die Sie mit dem PE Builder erstellen können. Auch eine Vista-DVD eignet sich: Klicken Sie nach dem Start auf „Computerreparaturoptionen“ und öffnen Sie eine Eingabeaufforderung, um snapshot.exe von der Festplatte oder einem USB-Stick zu starten.

  • DriveImage XML: Festplatte komplett sichern

DriveImage XML erstellt eine komplette Sicherung Ihrer Festplatte. Enthalten sind das Betriebssystem, die installierten Programme und alle Ihre Dateien. Funktioniert Windows nicht mehr richtig oder fehlen plötzlich wichtige Daten, setzen Sie Ihren PC mithilfe einer solchen Sicherung ganz einfach zurück; eine zeitaufwendige Windows-Neuinstallation oder Datenrettung entfällt. Es empfiehlt sich, eine vollständige Sicherung anzulegen, wenn Sie Windows optimal eingerichtet haben. Beachten Sie, dass derartige Backups sehr lange dauern und recht viel Speicherplatz benötigen.
Informationen zu DriveImage XML
Wenn Windows nicht mehr reibungslos funktioniert, haben Sie in vielen Fällen nur noch die Möglichkeit, das System komplett neu zu installieren. Leider sind dann alle Informationen der installierten Programme verloren, und ein mühsames und zeitraubendes Neuinstallieren beginnt. Die einzige Rettung ist ein Image, also eine 1:1-Kopie, der Systempartition. Die passende Software für diese Aufgabe ist die Gratis-Lösung „DriveImage XML“. Ein Mausklick genügt, und schon wird eine Image-Datei der ausgewählten Partitionen bzw. eines logischen Laufwerkes angelegt. Da die Backup-Software den Volume Shadow Service (VSS) von Microsoft nutzt, können Sie das Abbild sogar im „laufenden“ Betrieb vornehmen. Dies ist auch nötig, da der Vorgang etliche Stunden dauern kann, da jeder Festplattensektor gesichert wird.
Alternativ zu einem kompletten Restore-Vorgang können Sie ein Abbild durchsuchen und Daten selektiv wieder zurück kopieren. Mit „DriveImage XML“ lassen sich auch Festplatten klonen; Sie übertragen also eine ausgewählte Partition direkt auf eine neue Platte. Das Systemrettungs-Tool können Sie per Plug-In zum Beispiel in „BartPE“ einbinden. Mit diesem Tool generieren Sie eine Boot-CD, auf der das Backup-Tool dann bereits lauffähig integriert ist.

  • HDClone

Vollständige Kopien von Festplatte zu Festplatte
Mit „HDClone“ siedeln Sie bequem mit Ihrer Windows-Installation auf eine neue Festplatte um. Was sonst eine zeit- und nervenraubende Neuinstallation erfordert, erledigen Sie mit diesem kostenlosen Programm zuverlässig innerhalb weniger Minuten. Hier wird erklärt, wie Sie die „HDClone Free Edition“ unabhängig von Windows starten und Ihr Systemlaufwerk „klonen“.
HDClone“ hilft Ihnen beim Umzug Ihres Windows-System-Laufwerks auf eine neue Festplatte. Einfaches dateibasiertes Kopieren stößt in einem solchen Szenario schnell an seine Grenzen. Denn Partitionsstrukturen und andere wichtige Informationen sind über das Dateisystem nicht erreichbar.
Da „HDClone“ auf seinem Bootmedium den kompletten „Treiber-Unterbau“ selbst mitbringt, arbeitet das Programm komplett unabhängig vom installierten Betriebssystem. Nervtötendes „Trial & Error“ gegen typische Windows-Krankheiten wie fehlende oder veraltete DLLs ist deshalb von vornherein ausgeschlossen. Auch eventuelle Veränderungen der Festplatteninhalte während des Kopiervorgangs stellen ohne ein laufendes Windows im Hintergrund kein Problem dar. Die einfache Assistenten-geführte Programmoberfläche erlaubt auch Einsteigern, ohne Einarbeitung mit dem Klonen zu beginnen. „HDClone“ bietet außerdem rudimentäre Funktionen, um 1:1-Abbilder ganzer Festplatten in so genannten Image-Dateien zu sichern und wiederherzustellen.

Windows-Oberläche versus Bootmedium
Als Besonderheit bietet „HDClone“ zwei grundsätzlich verschiedene Betriebsarten: Das Programm lässt sich einerseits wie eine normale Windows-Anwendung starten. In diesem Modus stellt allerdings das im Hintergrund aktive Betriebssystem ein Problem dar: Da Windows auch ohne Zutun des Benutzers ständig auf das Systemlaufwerk schreibt, führt das Auslesen im laufenden Betrieb meist zu keiner in sich stimmigen Kopie.
Es empfiehlt sich daher der zweite Betriebsmodus. Dieser benötigt eine spezielle Boot-CD oder –DVD, durch die das Programm unabhängig von Windows arbeiten kann. Auf diese Weise findet „HDClone“ das Quelllaufwerk immer in einem konsistenten Zustand vor.
Hauptprogramm installieren
Die Einrichtung des Windows-basierten Teils erfolgt mit ein paar einfachen Handgriffen: Entpacken Sie zunächst das ZIP-Archiv und starten Sie die Installation per Doppelklick auf die Datei „setup.exe“. Im ersten Bildschirm wählen Sie aus, von wo Sie später auf das Hauptprogramm zugreifen möchten. Bei eher selten genutzter Software wie dieser können Sie getrost auf die Icons in der Schnellstart-Leiste und auf dem Desktop verzichten. Entfernen Sie also die Häkchen vor diesen beiden Optionen. Ein Klick auf „Weiter“ führt Sie zum nächsten Dialogfenster, in dem Sie festlegen, welche Windows-Benutzer Zugriff auf das Programm haben sollen. Belassen Sie es hier bei der Vorgabe „Installation für alle Benutzer dieses Computers“ und fahren Sie mit einem Klick auf „Weiter“ fort. Legen Sie in den folgenden beiden Bildschirmen das Ziel-Verzeichnis sowie den Startmenü-Ordner fest. Nachdem Sie beide Eingaben jeweils mit „Weiter“ bestätigt haben, beginnt das Setup mit dem Kopieren der Programmdateien. Entfernen Sie im Anschluss den Haken vor „HDClone starten“ und klicken Sie auf „Fertigstellen“, um die Installation zu beenden.

Bootmedium für andere Betriebsysteme erstellen
Auf Nicht-Windows-Systemen lässt sich nur die selbstbootende Variante von „HDClone“ nutzen. Dazu brennen Sie einfach die im ZIP-Archiv enthaltene Imagedatei „hdclone.iso“ mit einem Brennprogramm Ihrer Wahl auf CD oder DVD. Um das Hauptprogramm auszuführen, legen Sie das Bootmedium anschließend in Ihr CD/DVD-Laufwerk und starten den Computer neu. Anstelle Ihres Betriebssystems erscheint nach dem Neustart der „HDClone“-Startbildschirm.
Achtung: Sollte trotz eingelegten „HDClone“-Mediums Ihr normales Betriebssystem hochfahren, müssen Sie möglicherweise die Bootreihenfolge im BIOS Ihres PCs anpassen.
Bootmedium erstellen.
Um einen Programm-Datenträger für „HDClone“ zu erstellen, klicken Sie den Punkt „Notfall-Medium erstellen“ im „HDClone“-Startmenü-Ordner an.
Ein Software-Assistent fordert Sie auf, eine CD/DVD in den Brenner einzulegen, da das Programm einen unabhängig von Windows startenden Datenträger benötigt. Nachdem Sie ein Speichermedium eingelegt haben, wählen Sie über die Auswahlliste das richtige Laufwerk aus und klicken anschließend auf „CD/DVD erstellen“. Es erscheint ein Hinweis, dass Sie eine leere CD/DVD einlegen sollen. Bestätigen Sie dies mit „OK“. Die CD/DVD wird mit dem Programm beschrieben. Klicken Sie dann auf „OK“ und schließen Sie den Assistenten per Klick auf „Beenden“.
Hauptprogramm starten
Um „HDClone“ aufzurufen, legen Sie die CD/DVD in das Laufwerk und starten Ihren Rechner neu. Sofern Ihr PC den Brenner auch als Bootlaufwerk erkennt, erscheint nach Ablauf des Bootvorgangs das Programmfenster von „HDClone“. Den Hinweis auf die Programmeinschränkungen (die „Free Edition“ kopiert nur komplette IDE- und SATA-Festplatten) überspringen Sie mit „Schließen“.
In die „Klassische Auswahl“ wechseln
Die Klonfunktion von „HDClone“ ist am leichtesten über die so genannte „Klassische Auswahl“ zugänglich. Um diese Ansicht zu erreichen, klicken Sie auf den Schriftzug „zur klassischen Auswahl“.
Kopiermodus einstellen
Da die „HDClone Free Edition“ nur komplette Festplatten kopiert, also keine einzelnen Partitionen, können Sie den ersten Schritt (Auswahl des Kopiermodus) mit „Weiter“ ignorieren.
„HDClone“ listet alle angeschlossenen Festplatten auf. Wählen Sie durch Anklicken das zu kopierende Laufwerk und übernehmen Sie die Auswahl mit „Weiter“.

Kopieroptionen festlegen
Auf der nächsten Dialogseite können Sie eine Reihe von Optionen verändern. Hier hilft ein Klick auf das „Fragezeichen“, denn die Hilfe hält einige nützliche Infos zu den einzelnen Optionen bereit. Im Normalfall können Sie aber die Standard-Einstellungen übernehmen und auf „Weiter“ klicken.
Klonvorgang starten
Klicken Sie auf die Schaltfläche „Start“, erscheint ein Hinweis, der Sie vor dem Verlust aller Daten auf dem Ziellaufwerk warnt. Mit einem letzten Klick auf „Kopieren starten“ ignorieren Sie diese Warnung, und „HDClone“ beginnt mit dem Kopieren Ihrer Daten. Während des Kopiervorgangs erscheint gelegentlich ein Hinweisfenster, das Sie auf mögliche Geschwindigkeitsvorteile kostenpflichtiger „HDClone“-Versionen aufmerksam macht. Dieses schließen Sie jeweils mit einem Klick auf „Ok“.
Partitionsdaten anpassen
Nach Abschluss des Klonvorgangs bietet „HDClone“ an, die in der Kopie enthaltenen Partitionsdaten an die Struktur der neuen Festplatte anzupassen. Klicken Sie hier auf „Automatisch“, um die notwendigen Änderungen vornehmen zu lassen. Sie können das Programm nun durch einen Klick auf „HDClone beenden“ verlassen und Ihren PC neu starten. Vergessen Sie dabei nicht, das Bootmedium aus dem Laufwerk zu entfernen, damit Windows wieder wie gewohnt hochfährt.



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