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Muskelbepackte Rechenknechte 

Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Mail - das schafft auch jeder lendenlahme PC. Anspruchsvolle Anwendungen verlangen hingegen nach stärkeren Rechnern. Äußerlich meist nicht von gewöhnlichen Desktop-PCs zu unterscheiden, stecken in so genannten Workstations deutlich potentere Innereien.
Ursprünglich bezeichnete der Begriff "Workstation" einen Computer mit eigener CPU und Arbeitsspeicher, der im Gegensatz zu "dummen" Terminals leistungshungrige, oft wissenschaftliche Programme lokal ausführte. Das ist seit Einführung der Personal Computer längst selbstverständlich. Ingenieure, Wissenschaftler, Medienexperten und zunehmend Mediziner benötigen für ihre Arbeit jedoch auch heute deutlich stärkere Rechner als der "gemeine Büroanwender". Also Maschinen, die genügend Muckis in CPU und Grafikchip aufweisen, um in Echtzeit etwa den Verbrennungsvorgang im Zylinder eines Automotors zu simulieren, hochauflösende Videos zu rendern oder aus den Signalen eines Computertomographen das 3D-Modell einer Wirbelsäule zu berechnen. Bei der Untersuchung von Korrelationen und Börsentrends greifen sogar technikferne Finanzanalysten zur High-End-Klasse der PCs.
Um überhaupt ins Laufen zu kommen, erwarten anspruchsvolle Softwarepakete wie Catia, Pro/Engineer oder Adobe Premiere Pro eine angemessene Hardwarebasis. Die konkreten Anforderungen richten sich dabei nach der jeweiligen Anwendungsumgebung. Bis zu einem gewissen Grad können sie durchaus von besonders leistungsfähigen Notebooks (besser noch: mobilen Workstations) erfüllt werden. Ab einer gewissen Grenze bietet allerdings ein Desktop- oder Deskside-Gehäuse einfach eine bessere Basis für flexiblere Konfigurationen: mehr Arbeitsspeicher, zusätzliche Grafikkarten, noch mehr Festplatten bis hin zu aufwendigen RAID-Konfigurationen und das zum damit einhergehenden höheren Strombedarf passende Netzteil.
Ab einem bestimmten Anforderungslevel reicht die Leistung eines auch individuell maßgeschneiderten Einzelrechners freilich auch nicht mehr aus. In diesen Fällen wird dann die Berechnung einzelner Programmteile auf zumeist mehrere externe parallel rechnende Server ausgelagert.Für viele Anwendungen eignen sich indes auch Workstations von der Stange. Sie unterscheiden sich technisch von gewöhnlichen PCs ivor allem durch die Verwendung spezieller Komponenten.

Typische Workstation-Merkmale

  • CPU: Standard im Workstation-Bereich sind derzeit Intels Xeon E5 Prozessoren. Verfügbar sind Ausführungen mit bis zu zwei Sockeln mit je bis zu acht Kernen
  • Arbeitsspeicher: Im Gegensatz zu günstigen PC-Speicherriegeln zeichnen sich RAM-Module für Workstations durch Mechanismen zur Fehlererkennung und Fehlerkorrektur (ECC) aus. Übliche Taktfrequenzen sind 1333 oder 1600 MHz, die Ausbau-Kapazitäten reichen bis zu 512 GByte.
  • GPU: Gängige Workstation-Grafikchips sind AMDs FirePro W5000 oder Nvdias K5000.
  • Konnektivität: Üblich sind ein oder zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüsse. Peripherie wird über USB 3.0, Firewire 800 oder Thunderbolt (Apple) angebunden. Thunderbolt 2, angekündigt für Herbst 2013, soll Datenraten bis zu 20 GBit/s ermöglichen.
    Neben den rein technischen Features gehört zu Workstations in der Regel ein umfassendes Servicepaket mit Hotline und Vor-Ort-Wartung und Reparatur.

Sie sind auf der Suche nach Servern für Ihre CAD-Anwendungen? Der Serverexperte e p s - Computertechnik bietet Ihnen ab sofort hochwertige Workstations mit leistungsstarken Intel® Xeon Prozessoren!
Die performanten Systeme wurden auf den Gebrauch von CAD-Software abgestimmt: 3D-Rendering, leistungsintensive Berechnungen oder Simulationen - alles kein Problem mehr. Steigern Sie die Geschwindigkeit in Ihrem Unternehmen mit diesen hochwertigen Workstations! 

Die Workstation-Features im Überblick 

  • Optimiert für zahlreiche namhafte CAD-Anwendungen 
  • Passen Sie die Systeme an Ihre Anforderungen an: weitere Zusatzkarten, Staubschutz etc.– alles möglich! 
  • Nicht lauter als ein herkömmlicher Desktoprechner –  perfekt für Büroräume 
  • 16 DDR4-DIMMs _Redundante, energieeffiziente Netzteile – so sparen Sie bares Geld 
  • Bis zu acht HDDs für 64 Terabyte 
  • Passt unter jeden Schreibtisch

Von Entry bis High-End, eine Leistungssteigerung ist mit den CAD-Workstations von e p s - Computertechnik garantiert! Ob Intel® Core i7-5960X Extreme Edition oder Intel® X99 Chipsatz: Die Flaggschiffe von Intel® machen diese Workstations zu einem echten Highlight. 
Passen Sie die leistungsstarken Systeme auf Ihre Bedürfnisse an

Workstation Intel Single-CPU
_Intel Haswell - CPUs, bis zu 3.5GHz und 4 Kerne pro CPU 
_Energieeffiziente Speichermodule, bis zu 32 GB möglich 
_Platzsparende SATA M.2 SSD (onboard) möglich 
_6x 3,5" HDD(s) oder 2,5" HDD(s), bis zu 24 TB (Brutto) 
_3-Monitor-Betrieb (1x VGA, 1x HDMI, 1x DVI-D) 
_Für das Büro geeignet durch kompakte Bauform 
_Silent-System, sehr geräuscharm 
_Extrem energiesparend 

Workstation Intel Dual-CPU
_Bis zu 2x Intel Xeon E5-2600 (v3) "Haswell" CPU's 
  (4 - 14 Cores, bis zu 3GHz) 
_Aufrüstbar bis zu 512GB RAM, (16 DIMMs) 
_8x 3,5" HDD(s) oder 2,5" HDD(s), bis zu 64 TB (Brutto) 
_Erweiterbar mit 7 FP/ FL Zusatzkarten, 
  1x PCI-E 2.0 (x4) 4x PCI-E 3.0 (x16) 2x PCI-E 3.0 (x8) 
_Energieeffizientes Netzteil red. NT 
_Integriertes IPMI (dedizierte NIC) 
_Optimal geeignet für den Einsatz von Solidworks, 
  Catia, Nemetschek u.v.m



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